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            <pentabarf:title>Plenum: Eröffnung</pentabarf:title>
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            <summary>Plenum: Eröffnung</summary>
            <description>Wir eröffnen das Plenum mit Grußworten durch das BMBFSFJ und dem OERcamp.</description>
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            <pentabarf:title>Plenum: Zwischenstopp</pentabarf:title>
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            <summary>Plenum: Zwischenstopp</summary>
            <description>Ein kurzer Zwischenstopp, bevor es zum Abendessen geht und wir uns zur Abendveranstaltung wieder treffen.</description>
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            <category>Programmpunkt</category>
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            <pentabarf:title>Abendveranstaltung</pentabarf:title>
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            <summary>Abendveranstaltung</summary>
            <description>„Helenes erstes Barcamp“ Premiere des Kurzfilms von Blanche Fabri und Jula Henke 

„2500 Jahre Barcamp“ Vortrag mit Videoaufzeichnung mit Jöran Muuß-Merholz&quot;</description>
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            <category>Programmpunkt</category>
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            <pentabarf:title>Get-Together und Newbie-Treffen</pentabarf:title>
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            <summary>Get-Together und Newbie-Treffen</summary>
            <description>Für alle, die zum ersten Mal bei einem OER- und Barcamp dabei sind, gibt es bereits am Vorabend beim Get-together ein Newbie-Treffen. In lockerer Runde können sich neue Teilnehmende kennenlernen, erste Fragen stellen und einen Überblick über den Ablauf des Barcamps bekommen. Außerdem gibt es Tipps und ein bisschen Mut für die erste eigene Session am nächsten Tag – so gelingt der Einstieg ins OERcamp besonders leicht.</description>
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            <category>Programmpunkt</category>
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            <pentabarf:title>Offenheit als Katalysator für eine veränderte Lernkultur - gerade im Kontext von Digitalisierung und KI</pentabarf:title>
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            <summary>Offenheit als Katalysator für eine veränderte Lernkultur - gerade im Kontext von Digitalisierung und KI</summary>
            <description>In diesem Workshop gestalten wir gemeinsam einen Lernraum zu den Fragen: Wie werden OER zu Katalysatoren für eine potenzialorientierte Lernkultur? Was kann Offenheit uns in der Bildung ermöglichen? Wie gestalten wir offene Bildungspraktiken gerade im Kontext von Digitalisierung und KI? Wir lernen dazu ko-kreativ, offen und mit Prinzipien des Design Thinking. Den Rahmen und entsprechende Impulse dafür bringe ich mit. Ich freue mich, auf deine Beteiligung und dein Interesse!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 1</location>
            
            <attendee>Nele Hirsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Community-Konsultation: Was brauchen wir, um OER &amp; OEP langfristig zu verankern?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Community-Konsultation: Was brauchen wir, um OER &amp; OEP langfristig zu verankern?</summary>
            <description>Wie können Open Educational Resources langfristig in Bildungspraxis und Bildungsstrukturen verankert werden? In der Community-Konsultation bringen wir Erfahrungen und Perspektiven zu Qualität, Sichtbarkeit, Infrastruktur, Transfer und Zusammenarbeit zusammen. Gemeinsam arbeiten wir heraus, was bereits funktioniert, wo Hindernisse liegen und welche nächsten Schritte es braucht.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Programmpunkt</category>
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            <location>Raum 1</location>
            
            <attendee>Team OERcamp</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-MS79RQ</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>OER im Einklang mit schulischen Bedarfen als Schlüsselfaktor für eine Kultur des Teilens. Diskutieren und Visionieren an Praxisbeispielen mit Anne &amp; Ute</pentabarf:title>
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            <summary>OER im Einklang mit schulischen Bedarfen als Schlüsselfaktor für eine Kultur des Teilens. Diskutieren und Visionieren an Praxisbeispielen mit Anne &amp; Ute</summary>
            <description>In diesem Workshop wollen wir einen Blick auf aktuelle Lücken im OER-Kosmos und bestehende OER-Angebote werfen. 👓 Dabei setzen wir ganz bewusst die Lehrkraft-Brille auf.  

Zunächst berichten wir aus Perspektive der Schulpraxis: 
•	welche Kultur des Teilens unter Lehrkräften bereits existiert,
•	warum Lehrkräfte OER-Repositorien oft nicht nutzen und ihre eigenen Materialien nicht veröffentlichen
•	und warum die Frage „Wie bringen wir Lehrkräfte dazu, mehr zu teilen?“ der Frage „Welche Bedarfe haben Schulen?“ weichen darf.

Praxis-Übung: Sucht selbst passende OER für fiktive Lerngelegenheiten.

Aus unserer Expertise in der Gestaltung offener Lernsettings und der Begleitung von Schulentwicklungsprozessen an Schulen (Anne) sowie als Fachleiterin / Ausbilderin, Mitherausgeberin einer Zeitschrift für Unterrichtsmaterialien und Forscherin zu den Bedarfen von Lehrkräften (Ute) zeigen wir: 
•	wie hochwertige Unterrichtsmaterialien für offene und geschlossene Lernsettings aussehen,
•	welcher Prozess notwendig ist, um solche Materialien zu entwickeln
•	und welche drängenden Bedarfe viele Schulen haben.

Praxis-Übung: Erlebt mit uns, wie Lernen mit hochwertigen Materialien aussehen kann.

Wir visionieren zusammen mit euch:
•	welche Strukturen notwendig wären, um kollaborativ hochwertige OER für Schulen zu entwickeln,
•	wie durch qualitativ hochwertige OER eine Kultur zum Verwahren, Verwenden, Verarbeiten, Vermischen und Verbreiten von OER an Schulen entstehen kann
•	und wie durch OER die Unterrichtsqualität verbessert, Unterricht fachdidaktisch fundiert und innovative Lernsettings ermöglicht werden könnten.

Praxis-Übung: Diskutiert und visioniert mit uns!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/MS79RQ/</url>
            <location>Raum 2</location>
            
            <attendee>Ute Rühling</attendee>
            
            <attendee>Ann-Christin Piel</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>From OER to WOW: Webseiten, E-Portfolios &amp; digitale Sichtbarkeit</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>From OER to WOW: Webseiten, E-Portfolios &amp; digitale Sichtbarkeit</summary>
            <description>Wie werden offene Bildungsmaterialien (OER) sichtbar, auffindbar und nachnutzbar? In diesem interaktiven Workshop tauschen wir uns darüber aus, wie Webseiten und E-Portfolios genutzt werden können, um Projekte, Materialien und Kompetenzen wirkungsvoll zu präsentieren.

Gemeinsam entdecken wir inspirierende Beispiele für Webseiten und E-Portfolios, teilen Erfahrungen aus der Praxis und werfen einen Blick auf praktische Werkzeuge – von No-Code-Plattformen bis hin zu KI-gestützten Lösungen. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf den verschiedenen Möglichkeiten, OER zu veröffentlichen, zu dokumentieren und langfristig zugänglich zu machen. Dabei diskutieren wir, welche Plattformen, Formate und Strategien sich eignen, um offene Bildungsressourcen sichtbar zu machen und ihre Nachnutzung zu fördern.

Im Mittelpunkt stehen Austausch, Vernetzung und die Frage, wie Webseiten und E-Portfolios dazu beitragen können, OER mehr Reichweite, Sichtbarkeit und Wirkung zu verleihen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/ZEFCHJ/</url>
            <location>Raum 2</location>
            
            <attendee>Roksana Inga Rybicka</attendee>
            
            <attendee>Klaudia K</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Unterrichtsmaterial als offenes Bildungsmaterial (OER) veröffentlichen: Praxiswerkstatt mit WirLernenOnline</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Unterrichtsmaterial als offenes Bildungsmaterial (OER) veröffentlichen: Praxiswerkstatt mit WirLernenOnline</summary>
            <description>Wie wird aus vorhandenem Unterrichtsmaterial ein offen lizenziertes, auffindbares und nachnutzbares offenes Bildngsmaterial (OER)? Und wie können Redaktionen, Fachcommunities und Bildungsakteur*innen WirLernenOnline nutzen, um Materialien zu veröffentlichen, zu kuratieren und thematisch sichtbar zu machen?

Der Workshop verbindet einen praxisnahen Einstieg in die Veröffentlichung von OER mit einem Einblick in die weiterentwickelte WLO-Umgebung. Im Mittelpunkt stehen neue und verbesserte Möglichkeiten für Veröffentlichung, Suche und Nutzung: von der neuen Redaktionsumgebung über Themenseiten und die neue Webseite bis hin zu erweiterten Suchfunktionen sowie KI-gestützten Angeboten wie Chatbot und Assistenzfunktionen.
Im praktischen Teil zeigen wir, wie Unterrichtsmaterialien für eine Veröffentlichung über WLO vorbereitet werden können: Welche Informationen braucht ein Material, damit es gefunden und nachgenutzt werden kann? Wie kann die KI von WLO dabei unterstützen, diese Informationen zu ergänzen? Und wie können Communities eigene redaktionelle Strukturen aufbauen, um Materialien gemeinsam zu sammeln, zu prüfen und sichtbar zu machen?
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Frage, wie Redaktionen und Communities WLO für ihre eigenen Themen nutzen können. Wir diskutieren, wie eine Community-Redaktion entstehen kann, welche Formen der Zusammenarbeit möglich sind und welche Unterstützung WLO dafür bietet. Abschließend sammeln wir Bedarfe und Wünsche aus der OER-Community: Welche Funktionen, redaktionellen Prozesse oder Unterstützungsangebote werden gebraucht, damit OER leichter veröffentlicht, gefunden und genutzt werden können?
Die Teilnehmenden erhalten einen praxisnahen Überblick über die aktuellen Möglichkeiten von WLO und nehmen einen kompakten Veröffentlichungs- und Redaktionscheck für eigene Materialien und Communities mit.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/HASVEA/</url>
            <location>Raum 3</location>
            
            <attendee>Jason Mansour</attendee>
            
            <attendee>Dr. Anna-Lisa Neuenfeld</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Das Berliner Matheband in der Praxis: Basiskompetenzen stärken und direkt im Unterricht einsetzen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Das Berliner Matheband in der Praxis: Basiskompetenzen stärken und direkt im Unterricht einsetzen</summary>
            <description>**Das nehmen Sie aus dieser Session mit:** 

Nach diesem Workshop gehen Sie mit konkreten Werkzeugen für Ihren Mathematikunterricht in den Klassenstufen 1 bis 7 nach Hause.

**Sie werden nach der Session:**

- Direkt nutzen können: Sie erhalten Zugriff auf eine digitale Aufgabenkartei (ca. 50 Karten pro Jahrgangsstufe) inklusive Sprachspeichern, Tafelbildern, Kopiervorlagen und Anschauungsmaterialien im frei zugänglichen OER-Format.
- ausprobieren und einschätzen können: Wir testen und erproben die konkreten Aufgaben und Materialien direkt im Workshop, damit Sie sehen, wie sie sich in Ihren Schulalltag integrieren lassen.
- beantwortet wissen: Wie kann ich mathematische Basiskompetenzen bei meinen Schülerinnen und Schülern gezielt wachhalten, festigen und vertiefen?

**Hintergrund und Konzept:**

Immer mehr Schülerinnen und Schüler erreichen die Mindeststandards in Mathematik nicht. Genau hier setzt das [Berliner Matheband](https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/imint-grundschule-mathe-materialien) an: Die Aufgaben orientieren sich konsequent an den Kriterien guten Mathematikunterrichts. Im zweiten Teil des Workshops erfahren Sie mehr über das didaktische Konzept hinter dem Matheband, das ab dem Schuljahr 2026/27 im Rahmen des Startchancenprogramms in Berlin an mehr als 150 Schulen in den Jahrgangsstufen 1 bis 7 durchgeführt wird.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/PZ7CFK/</url>
            <location>Raum 3</location>
            
            <attendee>Wellhausen/Schlinske</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wann ist ein OER eigentlich veraltet? (Wartung und Pflege)</pentabarf:title>
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            <summary>Wann ist ein OER eigentlich veraltet? (Wartung und Pflege)</summary>
            <description>Wie steht es eigentlich um die &quot;Wartung und Pflege&quot; von OER? Bei Online-Kursen sehe ich fast täglich, dass es eigentlich systematisch nötig wäre: Links führen ins Leere, Screenshots zeigen längst überarbeitete Programmoberflächen, KI-Tools ändern sich ohnehin schneller als man Kursbeschreibungen aktualisieren kann. Gleichzeitig gibt es Materialien, die zehn Jahre alt sind und trotzdem noch hervorragend funktionieren.

Doch wann würden wir tatsächlich sagen: *Dieses Material ist veraltet*? Und wer entscheidet das eigentlich?

Im Mittelpunkt dieses Workshops steht die gemeinsame Entwicklung von Kriterien für die Aktualität offener Bildungsmaterialien. Gemeinsam wollen wir herausarbeiten, welche Arten von Veraltung es gibt, wie schwerwiegend diese sind, wer sie bemerken kann und wer für eine Aktualisierung verantwortlich sein könnte. Ziel ist es, ein differenziertes Bild davon zu entwickeln, was „aktuell“, „überarbeitungsbedürftig“ oder vielleicht sogar „vorerst stillgelegt“ bedeutet.

Dafür analysieren wir Beispiele aus meiner und gern auch aus Eurer Praxis, diskutieren unterschiedliche Perspektiven und erstellen gemeinsam eine Art OER-TÜV (ohne Hebebühne). Die dabei entwickelten Kriterien sollen dokumentiert und für alle zugänglich gemacht werden. Am Ende nehmen wir nicht nur neue Perspektiven auf die Lebensdauer von OER mit, sondern erarbeiten gemeinsam eine Grundlage für eine Frage, die die OER-Community schon lange begleitet: Wie lässt sich Aktualität offener Bildungsmaterialien überhaupt beschreiben und bewerten?

Meinerseits sollen sie anschließend in das Projekt *CourseReChecker* einfließen. Dort wird untersucht, wie sich die Aktualität digitaler Lernangebote systematisch unterstützen lässt: durch regelbasierte Verfahren oder KI-gestützte Analysen.

Der Workshop richtet sich an alle, die OER erstellen, pflegen, nutzen oder sich grundsätzlich für Qualität, Nachhaltigkeit und Offenheit im Bildungsbereich interessieren. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 4</location>
            
            <attendee>Anja Lorenz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie gestaltet man ein offenes Lernsetting? Berichte aus der Schulpraxis. (Einführung mit Anne)</pentabarf:title>
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            <summary>Wie gestaltet man ein offenes Lernsetting? Berichte aus der Schulpraxis. (Einführung mit Anne)</summary>
            <description>Hier erhältst du eine Einführung in offene Lernformate und das Lernen mit Lernbausteinen am Praxisbeispiel.

Zum Einstieg schauen wir – ganz kurz, versprochen – auf theoretische Grundlagen des selbstbestimmten Lernens als Orientierung. Anschließend geht es praxisnah in die organisatorische Umsetzung auf Lerngruppen-, Jahrgangs- und Schulebene. Darüber hinaus lernst du verschiedene Varianten offener Lernsettings kennen sowie deren Vorteile und typische Stolpersteine. Ich gebe ich dir einen kurzen Ausblick auf die Gestaltung von Lernbausteinen im Montessori-Stil und mein Materialbuffet. Den Abschluss bildet ein offener Austausch.</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 4</location>
            
            <attendee>Ann-Christin Piel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Was bleibt von MOERFI? Entwickelt gemeinsam mit uns das Transfer-Kit, das die OER-Community braucht!</pentabarf:title>
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            <summary>Was bleibt von MOERFI? Entwickelt gemeinsam mit uns das Transfer-Kit, das die OER-Community braucht!</summary>
            <description>Das Projekt MOERFI – Demo-Tage und Mapping von (OER–förderlichen) BildungsInfrastrukturen – geht auf die Zielgerade. Zwei Demo-Tage, fünf Online-Workshops und etliche andere Austausch-Formate später wissen wir: Es gibt Lösungen für bestimmte Bedarfe, es gibt Learnings und Netzwerke. Aber was davon kommt wirklich in der Community, bei euch, an? Und in welcher Form?
Genau das wollen wir gemeinsam mit euch herausfinden.

**Was wir mitbringen:**
- Einen Überblick, was MOERFI transferieren soll und möchte (z. Bsp. Transferkonzept, Transfer-Kit, Best-Practice-Sammlung, Maßnahmenkatalog),
und
- was davon tatsächlich schon greifbar ist: Erkenntnisse, kartierte Infra- und Vernetzungsstrukturen, Dokumentationen und Good Practice

**Was wir mit Euch vorhaben**
Ihr seid die Zielgruppe des Transfers. Deshalb fragen wir euch: Wie sollte ein Transfer-Kit aussehen, damit es bei euch ankommt? Welche Materialien, welche Formate, welche Darstellungen helfen euch wirklich weiter? Was braucht ihr, um die MOERFI-Ergebnisse in euren eigenen Kontexten nutzbar zu machen?
In Kleingruppen arbeiten wir an konkreten Formaten und Ideen – und nehmen das Ergebnis als Input für die letzte Projektphase mit.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/M8ZM3L/</url>
            <location>Raum 5</location>
            
            <attendee>Dr. Susanne Friz</attendee>
            
            <attendee>Constanze Reder-Knerr</attendee>
            
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            <pentabarf:title>HackathOERn weiterdenken: Wie aus OER-Ideen nachhaltige Zusammenarbeit entsteht</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>HackathOERn weiterdenken: Wie aus OER-Ideen nachhaltige Zusammenarbeit entsteht</summary>
            <description>HackathOERns schaffen Räume, in denen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam Ideen entwickeln, Materialien erstellen und neue Ansätze für offene Bildung erproben. Doch was passiert nach dem Event? Warum werden manche Projekte weitergeführt, während andere trotz guter Ideen nicht über die erste Entwicklungsphase hinauskommen? 

Auf Grundlage der Erfahrungen aus vier HackathOERns möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, welche Bedingungen dazu beitragen, dass aus ersten Impulsen langfristige Zusammenarbeit und nachhaltige Wirkung entstehen. Dabei betrachten wir drei Perspektiven: 

1. die Idee bzw. das Projekt selbst,
2. die Community, die es trägt, 
3. sowie die Formate und Strukturen, die Zusammenarbeit ermöglichen. 

Gemeinsam diskutieren wir Fragen wie: 
- Was macht Projekte anschlussfähig und skalierbar?
- Wie entstehen tragfähige Communities?
- Welche Rolle spielen Offenheit, Moderation und Verbindlichkeit?
- Und wie können Formate wie HackathOERn dazu beitragen, dass Ideen über Institutionen und Kontexte hinweg bearbeitet werden und langfristig Wirkung entfalten?

Die Session verbindet kurze Impulse aus dem Projekt mit Austausch-, Reflexions- und Arbeitsphasen. Ziel ist es, gemeinsam einen Orientierungsrahmen für nachhaltige OER-Innovationen und offene kollaborative Formate zu entwickeln. Die Ergebnisse sollen als Orientierung für zukünftige OER-Projekte, Community-Initiativen und Innovationsprozesse dienen.</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/R3YQQY/</url>
            <location>Raum 6</location>
            
            <attendee>Kathrin Rabsch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>OER Videos im Fediverse: Ideen und Vernetzung</pentabarf:title>
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            <summary>OER Videos im Fediverse: Ideen und Vernetzung</summary>
            <description>Wir stellen das im Rahmen der OER-Strategie geförderte Projekt OE-Tube vor: Ein Projekt, das PeerTube als nichtkommerzielle, dezentrale Plattform für offene Bildungsvideos (OER) erprobt. Hier stehen freier Zugang, kollaborative Erstellung und die Weiterverwendung von Inhalten im Mittelpunkt – ganz ohne Algorithmen oder Tracking.

In diesem Workshop wollen wir: 
•	OE-Tube und PeerTube vorstellen – wie funktioniert die Plattform und was macht sie besonders? 
•	Erfahrungen austauschen – wie nutzt ihr bisher Videoplattformen für Bildung?
•	Ideen sammeln – welche Bedarfe, Wünsche und Herausforderungen gibt es für eine Instanz bei Peertube für OER-Videos?

Wir freuen uns auf den Austausch mit euch!</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/SME8XT/</url>
            <location>Raum 7</location>
            
            <attendee>Gabi Fahrenkrog</attendee>
            
            <attendee>Hendrik Bunke</attendee>
            
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            <pentabarf:title>offene Bildungsmaterialien (OER) &amp; Inklusion</pentabarf:title>
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            <summary>offene Bildungsmaterialien (OER) &amp; Inklusion</summary>
            <description>## Offene Bildungsmaterialien (OER) inklusiv gestalten

Wie können offene Bildungsmaterialien (OER) so gestaltet und angepasst werden, dass sie unterschiedliche Lernvoraussetzungen, Sprachniveaus, Interessen und Unterstützungsbedarfe besser berücksichtigen?

In diesem Workshop schauen wir gemeinsam auf typische Barrieren in Bildungsmaterialien – und darauf, wie sie reduziert werden können. Dabei geht es unter anderem um:

* verständliche Sprache
* differenzierte Aufgabenformate
* vielfältige Zugänge zu Inhalten
* digitale Barrierearmut
* flexible Anpassung und Weiterentwicklung von Materialien

Anhand von Beispielen reflektieren wir, welche inklusiven Potenziale in offenen Bildungsmaterialien stecken und wie Materialien für verschiedene Lernende zugänglicher werden können.

Teilnehmende nehmen konkrete Kriterien, Beispiele und erste Ideen mit, wie sie OER in der eigenen Praxis inklusiver gestalten oder weiterentwickeln können.</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/U3RREZ/</url>
            <location>Raum 8</location>
            
            <attendee>Lea Schulz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mit offenen Bildungspraktiken Demokratiebildung gestalten</pentabarf:title>
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            <summary>Mit offenen Bildungspraktiken Demokratiebildung gestalten</summary>
            <description>Wie können offene Bildungspraktiken dabei helfen, Demokratiebildung konkreter, beteiligungsorientierter und anschlussfähiger zu gestalten?

In diesem Workshop diskutieren wir, wie Open Educational Practices (OEP), also offene Bildungspraktiken, und Demokratiebildung stärker zusammengedacht werden können. Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:

- Wie können Lernende und Lehrende durch offene Bildungspraktiken stärker beteiligt werden?
- Wo wird Bildung durch Offenheit demokratischer – und wo bleiben Grenzen?
- Welche Rolle spielen offene Materialien, offene Prozesse und offene Lernsettings für Demokratiebildung?
- Welche Ansätze lassen sich in der eigenen Bildungspraxis erproben?

Ausgehend von zwei Beispielprojekten der Workshopgebenden entwickeln wir gemeinsam praktische Ideen für die eigene Arbeit. Teilnehmende nehmen Anregungen, Diskussionspunkte und erste Ansätze mit, wie sie offene Bildungspraktiken in ihrer eigenen Bildungspraxis mit Demokratiebildung verbinden können.</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/ZWKSBP/</url>
            <location>Raum 9</location>
            
            <attendee>Anne-Sophie Waag</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Registrierung und Ankommen  (optional: Newbie-Treffen)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Registrierung und Ankommen  (optional: Newbie-Treffen)</summary>
            <description>Für die, die noch nie bei einem OERcamp waren, wird direkt zum Start des Barcamp Tages ein Newbie-Treffen angeboten. In lockerer Runde lernen Teilnehmende sich untereinander kennen und bekommen Mut für die erste Barcamp Session mit auf den Weg gegeben.</description>
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            <pentabarf:title>Plenum: Barcamp-Einführung &amp; Sessionplanung</pentabarf:title>
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            <summary>Plenum: Barcamp-Einführung &amp; Sessionplanung</summary>
            <description>Vorstellung des Formats, Einführung ins Barcamp und gemeinsame Sessionplanung im Plenum.</description>
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            <category>Programmpunkt</category>
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            <location>Agenda</location>
            
            <attendee>Team OERcamp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Plenum: gemeinsamer Abschluss des Barcamps</pentabarf:title>
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            <summary>Plenum: gemeinsamer Abschluss des Barcamps</summary>
            <description>Zum Abschluss kommen wir noch einmal zusammen, teilen Eindrücke und blicken auf die gemeinsamen Ergebnisse zurück.</description>
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            <category>Programmpunkt</category>
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            <attendee>Team OERcamp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Get-Together und Geheimprogramm</pentabarf:title>
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            <summary>Get-Together und Geheimprogramm</summary>
            <description>🔍 Pssst—there&#x27;s more to come!</description>
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            <pentabarf:title>Plenum: Einstieg in Tag drei</pentabarf:title>
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            <summary>Plenum: Einstieg in Tag drei</summary>
            <description>Gemeinsamer Start in den dritten Tag: Überblick, Orientierung und Ausblick auf das Programm.</description>
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            <category>Programmpunkt</category>
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            <pentabarf:title>Plenum: Abschluss des OERcamps 2026 – Vorschau auf 2027</pentabarf:title>
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            <summary>Plenum: Abschluss des OERcamps 2026 – Vorschau auf 2027</summary>
            <description>Gemeinsamer Abschluss: Wir teilen Highlights, ziehen Bilanz und schauen nach vorn auf 2027.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Programmpunkt</category>
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            <attendee>Team OERcamp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>SOL (selbstorganisiertes Lernen) zwischen Freiheit und Chaos</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>SOL (selbstorganisiertes Lernen) zwischen Freiheit und Chaos</summary>
            <description>Selbstorganisiertes Lernen (SOL) klingt oft großartig … — bis es im Schulalltag plötzlich an Zeit, Struktur, Material oder Orientierung fehlt.

In diesem Workshop schauen wir gemeinsam darauf, wie SOL am Gymnasium praktisch funktionieren kann: mit klaren Lernstrukturen, sinnvollen Materialien, digitalen Tools und realistischen Rahmenbedingungen. Dabei geht es nicht um das perfekte Konzept, sondern um konkrete Erfahrungen, funktionierende Ideen und ehrliche Fragen aus der Praxis.

Wir arbeiten mit Beispielen aus dem Unterricht, diskutieren Herausforderungen und entwickeln gemeinsam Ansätze für SOL, die im echten Schulalltag tragfähig sind.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 180 Minuten</category>
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            <location>Raum 1</location>
            
            <attendee>Christiane Winter</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Wie können Infrastrukturen OER sichtbar machen? -  Ergebnisse aus dem Projekt MOERFI</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Wie können Infrastrukturen OER sichtbar machen? -  Ergebnisse aus dem Projekt MOERFI</summary>
            <description>Es wird immer wieder gefragt, wie Infrastrukturen OER fördern und sichtbar machen können. Im Projekt MOERFI (Demo-Tage und Mapping von (OER–förderlichen) Bildungsinfrastrukturen) haben wir in mehreren Demo-Tagen und Online-Workshops diese Frage diskutiert. 

Wir möchten euch, nach einer kurzen Einführung in die Ziele und Aufgaben des Projekts, unsere bisherigen Ergebnisse dazu präsentieren, sowohl aus der Perspektive der Betreiber als auch der Nutzer von Infrastrukturen. Welche Voraussetzungen müssen gegeben sein, damit OER gestärkt werden kann und eine sinnvolle Nutzung möglich ist? Es bleibt dann noch genügend Zeit, die bisherigen Ergebnisse zu diskutieren und an Stellwänden zu sammeln. Dies soll in drei Gruppen erfolgen:

1.	Anforderungen an OER-Infrastrukturen
2.	Mapping zum besseren Auffinden von Infrastrukturen (wo und wie?)
3.	Transfer der bisherigen Ergebnisse von MOERFI bzgl. OER-Indrastrukturen (Transfer-Kit wie und wo?)

Am Ende werden wir in einem Wrap-up die Ergebnisse der drei Gruppen zusammenfassen und einen Ausblick auf zukünftige Aktivitäten geben.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 2</location>
            
            <attendee>Dr. Susanne Friz</attendee>
            
            <attendee>Dr. Caroline Hartmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Open Education als Anti-Faschismus</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Open Education als Anti-Faschismus</summary>
            <description>Open Education als Antifaschismus klingt provokant und das soll es auch. 

Nach einer kurzen Einführung in die politische Dimension von Open Education (als „Digital Public Good&quot;, als demokratische Infrastruktur, als Widerstandspraxis) arbeiten die Teilnehmenden in Kleingruppen an konkreten Szenarien: Was können OER-Akteure in Hochschulen, Schulen, Communities und Politik konkret tun? Welche Praktiken stärken demokratische Bildung, welche unterlaufen sie?

Ergebnisse werden im Plenum geteilt und zu ersten Handlungsoptionen verdichtet. Der Workshop richtet sich an alle, für die Open Education auch ein politisches Projekt ist.

**Hintergrund**

Digitale Bildungsinfrastrukturen sind zu einem nicht unerheblichen Teil von Tech-Konzernen kontrolliert, deren politische Agenda offen autoritär ist. Rechtspopulistische Bewegungen greifen Bildungsinhalte an und instrumentalisieren Plattformen für ihre Zwecke. Und Open Education? Beschäftigt sich mit Lizenzen und Metadaten. Dieser Workshop stellt die unbequeme Frage: Reicht das noch bzw. was wäre eine OER-Praxis, die dem Techno-Faschismus tatsächlich etwas entgegensetzt?</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 2</location>
            
            <attendee>Markus Deimann</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>KI als »echter« Mitarbeiter (II): Vom Einzelmodul zur Produktionslinie</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>KI als »echter« Mitarbeiter (II): Vom Einzelmodul zur Produktionslinie</summary>
            <description>## Abstract:
Ein Modul zu bauen ist eine Sache. Zwanzig zu bauen, mehrsprachig, wartbar und offen lizenziert, ist eine andere. In diesem Workshop schauen wir uns an, was sich ändert, wenn KI nicht einzelne Materialien liefern soll, sondern eine laufende Produktion tragen muss: feste Konventionen, ein Vorlagen-Repository, Mehrsprachigkeit als Nebenprodukt und ein Veröffentlichungsweg, der nicht jedes Mal neu erfunden wird. *Hier Link zum Freitag Workshop und Vorbereitung*
## Vom Einzelmodul zur Produktionlinie
Dies ist der vertiefende Teil. Am Freitag um 16:40 lief Teil I, in dem wir von einem Lehrplan-Ausschnitt zu einem fertigen kleinen Lernmodul gekommen sind. Hier geht es um die Frage danach: Was passiert, wenn daraus eine Serie werden soll?

Ich zeige das an meiner eigenen Produktion. Seit Januar 2026 sind gut zwanzig Lernmodule entstanden, browserbasiert, teils in mehr als zehn Sprachen, alle im echten Unterricht erprobt. Was den Unterschied macht, sind nicht bessere Prompts, sondern vier Dinge:

1. Ein Vorlagen-Repository, das die Struktur eines Moduls vorgibt, sodass die KI nicht jedes Mal neu erfindet, wie ein Modul auszusehen hat.
2. Schriftlich fixierte Konventionen, an die sich das KI-Werkzeug hält (Aufgabenformate, Sprachdateien, Selbstkontrolle).
3. Mehrsprachigkeit als Struktur statt als Übersetzungsaufgabe am Ende.
4. Ein Lizenz- und Veröffentlichungsweg, der von Anfang an mitläuft.

Praktisch arbeiten wir mit einem agentischen Programmierwerkzeug (ich nutze Claude Code, es geht ebenso mit vergleichbaren Werkzeugen) und einem öffentlichen Vorlagen-Repository, das unter offener Lizenz bereitsteht und das du hinterher weiterverwenden kannst.

Wichtig für die Einordnung: Der Workshop funktioniert eigenständig. Wer Freitag nicht dabei war, bekommt zu Beginn einen kompakten Schnellstart, und vorab stelle ich ein kleines Online-Modul bereit, mit dem sich der Einstieg in Ruhe nachholen lässt. Der Link steht rechtzeitig in dieser Beschreibung.

Zum Schluss geht es um die unbequemen Teile: Qualitätssicherung bei Material, das schneller entsteht, als man es prüfen kann. Die ungeklärte Lizenzfrage bei KI-generierten Inhalten. Und die Frage, was dieser Weg für die Erschließung der beruflichen Bildung für OER tatsächlich leisten kann und was nicht.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 3</location>
            
            <attendee>Dirk Schulenburg</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Prüfungsformate entwickeln im KI-Zeitalter</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Prüfungsformate entwickeln im KI-Zeitalter</summary>
            <description>In diesem Workshop soll es einen Impuls zu zeitgemäßen Prüfungsformaten und die aktuellen Problemfelder um KI geben. Im Anschluss sollen die Workshop-Teilnehmer:innen Impulse und Testideen für die eigene Schulentwicklung entwerfen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/KVGNMD/</url>
            <location>Raum 3</location>
            
            <attendee>Sebastian Staack</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-WNWAKK</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Offene und plattformübergreifende Lernangebote entwickeln</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Offene und plattformübergreifende Lernangebote entwickeln</summary>
            <description>Wie kommst du von einer ersten Idee zu einem eigenen Online-Lernangebot – und zwar so, dass es nicht an eine bestimmte Plattform gebunden ist?

In diesem Hands-on-Workshop vollziehst du die ersten Schritte zur Erstellung eines eigenen Lernangebots. Wir zeigen, wie wir bei der Entwicklung von Lernangeboten an der Hamburg Open Online University (HOOU) an der Technischen Universität Hamburg vorgehen, und teilen Methoden und Tools, die sich auf verschiedene Lernmanagementsysteme übertragen lassen.

Du kannst mit folgenden Fragen kommen:

* Wie plane ich ein Online-Lernangebot so, dass daraus mehr wird als eine Materialsammlung?
* Welche Methoden und Tools helfen beim Strukturieren, Entwickeln und Veröffentlichen?
* Wie lässt sich ein Lernangebot plattformübergreifend denken?
* Was kann ich aus der Praxis der HOOU für meinen eigenen Kontext übernehmen?

Bitte bring nach Möglichkeit einen Laptop oder ein Tablet mit Internetverbindung mit, damit du direkt mitarbeiten kannst.

Wenn du neugierig geworden bist, kannst du bereits Beispiele unter dem Link einsehen.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/WNWAKK/</url>
            <location>Raum 4</location>
            
            <attendee>Jana Panke</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Wir erstellen einen Selbstlernkurs (zu Finanzbildung)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Wir erstellen einen Selbstlernkurs (zu Finanzbildung)</summary>
            <description>Wir erarbeiten gemeinsam Inhalte, Reflexionsaufgaben und Übungen für einen OER-Selbstlernkurs zum Thema &quot;unabhängige Finanzbildung&quot;. Der Selbstlernkurs soll sich an Multiplikator:innen in Bildung und der Jugendarbeit richten und aktuelle Finanztrends aufgreifen. 
Wer am Workshop teilnimmt, 
... lernt den NELE-Campus besser kennen
... setzt sich mit einem Autorentool auseinander.
... erarbeitet kokreativ ein gutes Lehrformat, das richtig Spaß machen soll
... erfährt nebenbei noch etwas zu aktuellen Finanztrends.

Disclaimer: Ich weiß selbst noch nicht genau, wie der Selbstlernkurs am Ende aussieht. Wir ertüfteln ihn uns gemeinsam. ;-)</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/MY7YJA/</url>
            <location>Raum 4</location>
            
            <attendee>Jana Tichauer</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>S.M.A.R.T.E.R. mit Finanzen im Netz</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>S.M.A.R.T.E.R. mit Finanzen im Netz</summary>
            <description>Man kann online ziemlich gut Geld ausgeben: Minikredite via “Buy now, pay later”, Skins für Online-Spiele oder auch doofe Phishing-Fallen. Dabei fehlen vielen (jungen) Menschen Grundlagen zu Geld, Budgetierung und Altersvorsorge. Unser S.M.A.R.T.E.R.-Framework will diese Lücke schließen, denn es bietet sieben eingängige Strategien für den Umgang mit Finanzen im Netz. Im Input schauen wir uns an, wie man digitale Herausforderungen in der Finanzbildung mitdenken kann - und es bleibt ganz viel Zeit, selbst aktiv zu werden und eigene Ideen in Workshopbausteine zu verwandeln.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 5</location>
            
            <attendee>Jana Tichauer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Didaktische Qualität von OER erhöhen - das Reusability Paradox auflösen</pentabarf:title>
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            <summary>Didaktische Qualität von OER erhöhen - das Reusability Paradox auflösen</summary>
            <description>Das **Reusability Paradox** besagt, dass die Nachnutzbarkeit von OER umso geringer ist, je höher ihr didaktischer Wert ist ([Wiley, David: The Revisability Paradox](https://opencontent.org/blog/the-revisability-paradox/)). Die daraus resultierende Schlussfolgerung ist ernüchternd: **Nutzbare OER sind didaktisch nicht besonders wertvoll**. 

Eine deutschlandweite Befragung von Lehrkräften ergab jedoch, dass sich Lehrkräfte zur Verbesserung ihres Unterrichts und zur Entlastung im Arbeitsalltag **OER-Materialpakete** mit hohem didaktischem Wert wünschen – etwa komplette Unterrichtsreihen oder ganze Lernbausteine für selbstorganisiertes Lernen. Solche Materialpakete enthalten didaktische Kommentare, sie enthalten verschiedene Medienarten und mehrfache Versionen des Arbeitsmaterials, bspw. für LRS, Förderbedarf Lernen / Sehen / Autismus etc.  Sie bestehen aus ca. 100 - 200 Dateien mit durchgängigem didaktischen Konzept. Die Nutzung von so komplexen Materialpaketen kann anspruchsvoll sein.

Beim [**HackathOERn in Göttingen**](https://oer.community/hackathoern-2026/) haben wir das Reusability Paradox aus einer neuen Perspektive betrachtet: Aus einem scheinbar unlösbaren Paradox wurde eine technische und gestalterische Herausforderung - das Nachnutzbarkeitsproblem wurde zu einer Aufgabe für ein anspruchsvolles User-Experience-Design. Gemeinsam mit der Expertise der anwesenden OER-Community haben wir einen Prototypen entwickelt, der die „5R-Freiheiten“ (verwahren, verwenden, verarbeiten, vermischen, verbreiten) ([Muuß-Merholz, Jöran: 5 RS von OER: 5 R-Freiheiten nach David Wiley](https://open-educational-resources.de/5rs-auf-deutsch/)) von komplexen Materialpaketen auch für zeitlich stark belastete Lehrkräfte ermöglichen soll.

In diesem **Input** stelle ich den Prototypen aus dem HackathOERn vor und freue mich über kritisch mitdenkende Zuhörer:innen: Kann das Reusability Paradox so aufgelöst werden? Was ist zu beachten? Kennt ihr andere Lösungsansätze für das Reusability Paradox? Wie kann der Weg weitergehen, um mit Hilfe von didaktisch hochwertigen OER die Unterrichtsqualität zu verbessern und OER für Lehrkräfte attraktiver zu machen?</description>
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            <category>Workshop 80 Minuten</category>
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            <location>Raum 5</location>
            
            <attendee>Ute Rühling</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Offener Austausch zum Adaptiven Intelligenten System (AIS): Gemeinsam ein offenes Ökosystem für adaptives Lernen gestalten</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Offener Austausch zum Adaptiven Intelligenten System (AIS): Gemeinsam ein offenes Ökosystem für adaptives Lernen gestalten</summary>
            <description>Wie kann ein offenes Lernökosystem entstehen, das Chancengerechtigkeit durch adaptives Lernen stärkt? Wie können leistungsstarke KI-Systeme eingesetzt werden, ohne die digitale Souveränität des deutschen Bildungssystems zu gefährden? Und welche Anforderungen ergeben sich dabei an Transparenz, Nachhaltigkeit und pädagogische Verantwortung? 

Genau an dieser Schnittstelle setzt das [Adaptive Intelligente System AIS](https://ais.schule/) an. Es wird im Auftrag aller 16 Bundesländer entwickelt und vom FWU, dem Medieninstitut der Länder, zusammen mit dem Konsortium “Assecor &amp; KI macht Schule” realisiert. Im AIS-Projekt entsteht eine KI-gestützte digitale Lehr- und Lernumgebung für Lernende und Lehrkräfte an Schulen in Deutschland. Ziel ist es, alle Lernenden individuell in ihrem Lernprozess zu unterstützen, Lehrkräfte bei Diagnostik und Unterrichtsplanung zu entlasten sowie Freiräume für die gezielte Förderung der Schülerinnen und Schüler zu schaffen.

Damit sich alle Bildungsakteure zielführend einbringen können, haben sich die Länder und das FWU bewusst für ein Konzept entschieden, dem Offenheit als zentrales Leitprinzip zugrunde liegt: Der Quellcode wird unter einer Open Source Lizenz veröffentlicht, offene Schnittstellen ermöglichen die Anbindung verschiedenster Angebote und Formate, und das System wird sowohl der OER-Community als auch Bildungsmedienanbietern lizenzpflichtiger Medien offenstehen. Vor diesem Hintergrund knüpft AIS an die [OER-Strategie](https://www.oer-strategie.de/hintergrund/) an und greift zentrale Aspekte [internationaler Leitlinien zum Einsatz von KI ](https://education.ec.europa.eu/de/focus-topics/digital-education/actions/plan/ethical-guidelines-for-educators-on-using-artificial-intelligence)in der Bildung auf. 

**Um das AIS entlang der Bedarfe aller Bildungsakteure, inkl. der OER-Community zu entwickeln, seid ihr gefragt!**

Auch wenn die Entwicklung erst vor wenigen Monaten begonnen hat, möchten das FWU und KI macht Schule (stellvertretend für das AIS-Konsortium) einen ersten Einblick in das System ermöglichen. Gemeinsam möchten wir eine erste Entwicklungsstufe des AIS mit euch ausprobieren und diskutieren, wie OER-Inhalte, didaktische Strukturen wie etwa Lernpfade sowie die Perspektiven und Anforderungen der Community in die weitere Entwicklung einfließen können. 
Ziel ist es, eure Wünsche, Ideen und kritischen Fragen frühzeitig aufzunehmen, damit ein offenes, interoperables und gemeinsam gestaltetes System entsteht, das digitale Souveränität stärkt, bestehende Lücken im digitalen Lehr- und Lernangebot schließt und so zu mehr Chancengerechtigkeit beiträgt.

Das Bündnis Freie Bildung versteht den Workshop als Gelegenheit, die Perspektiven der OER-Community sichtbar zu machen und gemeinsam mit euch Teilnehmenden Fragen zu Offenheit, Interoperabilität, Transparenz und Mitgestaltung zu diskutieren.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <url>https://go.oercamp.de/berlin-2026/talk/H8B8A8/</url>
            <location>Raum 6</location>
            
            <attendee>Dominik Theis</attendee>
            
            <attendee>Auguste Schulz</attendee>
            
            <attendee>Martin Traupe</attendee>
            
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