28.08.2026, 15:00–16:20 Uhr (Europe/Berlin), Raum 6
HackathOERns schaffen Räume, in denen Menschen aus unterschiedlichen Bereichen gemeinsam Ideen entwickeln, Materialien erstellen und neue Ansätze für offene Bildung erproben. Doch was passiert nach dem Event? Warum werden manche Projekte weitergeführt, während andere trotz guter Ideen nicht über die erste Entwicklungsphase hinauskommen?
Auf Grundlage der Erfahrungen aus vier HackathOERns möchten wir gemeinsam der Frage nachgehen, welche Bedingungen dazu beitragen, dass aus ersten Impulsen langfristige Zusammenarbeit und nachhaltige Wirkung entstehen. Dabei betrachten wir drei Perspektiven:
- die Idee bzw. das Projekt selbst,
- die Community, die es trägt,
- sowie die Formate und Strukturen, die Zusammenarbeit ermöglichen.
Gemeinsam diskutieren wir Fragen wie:
- Was macht Projekte anschlussfähig und skalierbar?
- Wie entstehen tragfähige Communities?
- Welche Rolle spielen Offenheit, Moderation und Verbindlichkeit?
- Und wie können Formate wie HackathOERn dazu beitragen, dass Ideen über Institutionen und Kontexte hinweg bearbeitet werden und langfristig Wirkung entfalten?
Die Session verbindet kurze Impulse aus dem Projekt mit Austausch-, Reflexions- und Arbeitsphasen. Ziel ist es, gemeinsam einen Orientierungsrahmen für nachhaltige OER-Innovationen und offene kollaborative Formate zu entwickeln. Die Ergebnisse sollen als Orientierung für zukünftige OER-Projekte, Community-Initiativen und Innovationsprozesse dienen.
Einsteigende, Fortgeschrittene, Profis
Aktivitätsgrad –eher Austausch